«Wir müssen flexibler werden»

In welche Richtung soll sich die Spitex bis ins Jahr 2025 entwickeln? «Wir müssen noch flexibler werden», sagt beispielsweise Daniel Wenger, Geschäftsführer der Spitex Bachtel. Welche Wünsche haben andere ausgewählte Persönlichkeiten an die Spitex? Welche Herausforderungen stehen an? Wie sollen sie gelöst werden? Hier finden Sie einige Stimmen und Meinungen.

Daniel Wenger, Geschäftsführer Spitex Bachtel

Was erwarten Sie von der Spitex bis im Jahr 2025?
Die Spitex müssen noch flexibler werden! Wir müssen lernen, noch besser auf die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden einzugehen. Das bedeutet auch, dass wir als Spitex weitere Dienstleistungen anbieten müssen.

Was sind die besonderen Herausforderungen?
Kurzfristig geht es darum, dass wir für unsere Kundinnen und Kunden rund um die Uhr da sind. Heute wollen möglichst viele Menschen möglichst lange Zuhause leben – zu Recht! Da ist ein Rund-um-die-Uhr-Angebot unabdingbar. Gleichzeitig müssen wir uns vorbereiten für weitere Entwicklungen wie beispielsweise Multimorbidität.

Wie gehen Sie das an?
Das schafft die Spitex nicht alleine. Gefragt sind starke, integrierte Netzwerke mit Partnern, wie zum Beispiel mit Hausärztinnen, mit Therapeuten oder einem Spital etc.

 


Spitex Report ist bei der Veranstaltung «Zukunft: Spitex» exklusiver Medienparter.


 

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